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Hilfe für problematische Hunde |
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Im Lissi Lüdemann-Haus für notleidende und hilfsbedürftige Hunde werden speziell solche Tiere aufgenommen und fachlich betreut, die – in den meisten Fällen durch menschliches Fehlverhalten – verhaltensauffällig sind. Ein Ziel der Resozialisierungs-Maßnahmen ist es, die wieder wesensgefestigten Hunde an verantwortungsbewusste, erfahrene Tierhalter zu vermitteln.
Gleichzeitig wird in Zusammenarbeit mit kompetenten Sachverständigen für die Tierheime ein Leitfaden zur Rehabilitation von Problemhunden erarbeitet und dessen praktische Umsetzung überprüft.
Tierheime, die Problemhunde beherbergen, können das Tierschuzzentrum als Beratungs- und Weiterbildungsstätte nutzen.
Für Tierschutzvereine besteht zudem die Möglichkeit, problematische Hunde zusammen mit einem betreuenden Tierpfleger für eine begrenzte Zeit nach Weidefeld zu bringen, um hier unter fachlicher Anweisung ein geeignetes Resozialisierungsprogramm zu erarbeiten.
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Mehr zu diesem Thema:
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| Pressemeldungen des Deutschen TierschutzbundesDie aktuellen Presse-Informationen des Deutschen Tierschutzbundes in chronologischer Reihenfolge.
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| Alle zwei Jahre prämiert der Deutsche Tierschutzbund herausragende Tierschutz-Projekte von jungen Tierschützern.
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| Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein neues Tier in die Familie aufzunehmen, findet hier weitere Informationen.
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| Hier informiert der Deutsche Tierschutzbunden über den Schutz verschiedener Wildtiere
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| In der landwirtschaftlichen Tierhaltung liegt vieles im Argen.
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| Der Deutsche Tierschutzbund setzt sich für moderne Methoden der wissenschaftlichen Forschung ein - anstelle von Tierversuchen.
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